Brennwerttechnik            Heizungsmodernisierung

 

 

Wartung von Gasgeräten

Alle führenden Hersteller von Gas- und Ölheizungen schreiben eine jährliche Wartung dringend vor.

Warum eine Wartung, da die Anlage doch ohne Störung läuft? 

Eine Feuerstätte ist ein technisches Gerät welches sehr oft und auch sehr lange in Betrieb ist, zugleich geht ein gewisses Risiko von der Feuerstätte aus. Jedes technische Gerät unterliegt dem Verschleiß, Bauteile müssen gereinigt werden, Verschleißteile ausgetauscht werden, um z.B. die Funktionsbereitschaft zu sichern. Feuerstätten müssen eingestellt werden, um eine optimale Energieausnutzung zu gewähren, optimale Energieausnutzung bedeutet aktiver Umweltschutz. Was bei jedem Auto mittlerweile selbstverständlich ist, sollte auch bei jeder Heizung so sein, lassen Sie regelmäßig Ihre Feuerstätte warten!

Für Terminabsprachen und sonstige Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung:

Tel.: 02 61 / 6 94 28

FAX: 02 61 / 67 97 14

E-Mail: info@sanitaer-geissler.de

 

 

 

Brennwerttechnik-

 

Die Brennwerttechnik nutzt nicht nur die Wärme, die bei der Verbrennung der Heizgase entsteht. Zusätzlich wird der in den Abgasen enthaltene Wasserdampf in einem Wärmetauscher kondensiert und gibt dabei Energie in Form von Kondensationswärme an das Heizwasser ab. Bei Kesseln herkömmlicher Bauart bleibt diese Kondensationswärme ungenutzt und wird somit verheizt.

Die Höhe dieses Anteils an der Wärmemenge ist abhängig vom Brennstoff und macht bei  Erdgas ca. 11% der gesamten im Brennstoff enthaltenen Energie aus. Gegenüber konventionellen Heizsystemen lassen sich zwischen 10% bis 14%, gegenüber Altkesseln sogar bis zu 30% Heizkosten einsparen.

Moderne Brennwertheizung mit integriertem Schichtenspeicher

 

 

Heizungsmodernisierung-

 

Bereits 1997 legten die Schornsteinfeger per Einstufungsmessung fest, bis wann eine Heizanlage die Grenzwerte der 1. Bundesimmissionsschutz-Verordnung (BlmSchV) erfüllen muss.
Ein Aufkleber gibt exakt Auskunft darüber, ab wann die neuen Grenzwerte einzuhalten sind. Dabei gilt das Grundprinzip: Je höher die bei der Einstufung gemessenen Abgasverluste, um so eher steht die Modernisierung an.

Wer bereits jetzt handelt, schont Umwelt und Geldbeutel.
Eine moderne Niedertemperaturanlage spart bis zu 30 Prozent der Energiekosten, ein Brennwertkessel gar bis zu 40 Prozent. Auch wenn der Schornsteinfeger grünes Licht für die Altanlage signalisiert, gilt: Selbst einwandfreie Abgasverluste sagen nur wenig über die Wirtschaftlichkeit einer Anlage aus. Denn ein alter Heizkessel muss das ganze Jahr mit konstant hoher Mindesttemperatur betrieben werden. Gerade während der Übergangsmonate oder auch im Sommer, wenn er lediglich zur Trinkwassererwärmung benötigt wird, entsteht bei einem alten Heizkessel ein hoher Auskühl- und Oberflächenverlust.
Der Nutzungsgrad eines alten Kessels liegt durchschnittlich bei 68 Prozent, während ein moderner Niedertemperaturkessel mindestens 94 Prozent erreicht.

Bei Niedertemperatur- und Brennwertkesseln mit einer modernen Regelung passt sich die Kesselwassertemperatur automatisch der jeweiligen Außentemperatur an. Und wenn keine Wärme benötigt wird, schalten sie sogar ganz ab und reduzieren so den Brennstoffverbrauch.

                

Moderner Niedertemperaturheizkessel mit Warmwasserspeicher 

 

   

Modernes Heizgerät als Wandausführung